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/ Natur im Gemeindegebiet
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Die Gemeinde Algermissenliegt inmitten der Hildesheimer Börde - einem, aufgrund seinerguten Böden, landwirtschaftlich intensiv genutzten Landstrich. Trotzdemhat unsere Gemeinde hier einiges zu bieten:

Naturschutzgebiet Wätzumer Tonkuhle

Das Naturschutzgebiet "Wätzumer Tonkuhle" liegt im Naturraum Braunschweig-Hildesheimer-Lössbörde, einer landwirtschaftlich intensiv genutzten Landschaft. Es besteht aus einer aufgelassenen Tongrube mit zwei Teichen und daran anschließenden Verlandungszonen und Sukzessionsflächen. Ein Teil des Gebietes wird extensiv beweidet. Das enge Nebeneinander vielfältiger und kleinräumiger Feucht- und Trockenbiotope bietet einen besonderen Lebensraum für die an solche Verhältnisse speziell angepasste Tier- und Pflanzenwelt.

Wätzumer Tonkuhle Landschaftsfenster Autor:Katharina Lauckner ©Katharina Lauckner
Wätzumer Tonkuhle Autor:Katharina Lauckner ©Katharina Lauckner
Wätzumer Tonkuhle Autor:Katharina Lauckner ©Katharina Lauckner
Wätzumer Tonkuhle Informationstafel Autor:Katharina Lauckner ©Katharina Lauckner

Zuständig ist der Landkreis Hildesheim als untere Naturschutzbehörde.

DerWanderweg "An der Alpe" wurde im Herbst 2008 als ein Naturlehrpfad von ca. 2 km Länge errichtet und führt von der Tränke an der Alpe entlang, hinter der Ziegelei, über die neue Brücke über die Alpe hin zum Freizeitpark. Der Wegebau wurde mit Hilfe des THW durchgeführt. Die gesamte Maßnahme wurde durch das Land Niedersachsen gefördert.

Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, Birken ©Katharina Lauckner
Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, Blick auf die Tonkuhle ©Katharina Lauckner
Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, Blick nach oben ©Katharina Lauckner
Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, Brücke über die Alpe ©Katharina Lauckner
Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, Eisenbahnbrücke ©Katharina Lauckner
Naturlehrpfad "An der Alpe", Algermissen, nordöstlicher Anfang ©Katharina Lauckner

Mitten durch das Gemeindegebiet fließt der Stichkanal Hildesheim, der 1928 zu dem Zweck in Betrieb genommen wurde, den Mittellandkanal mit dem Hafen Hildesheim zu verbinden.

Der Stichkanal quert zweiGewässer, denAlpebach bei Algermissen und den Bruchgraben südlich von Algermissen. Das Gelände fällt in den Querungsbereichen ab, so dassder SKH auf einemDamm geführt ist und entsprechend mit einer Dichtung versehen wurde.Der Alpebach und der Bruchgraben werden als Durchlass unter dem Kanal durchgeführt.

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Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog -Account

Facebook

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

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Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Arbeitsschwerpunkte des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl im Jahr 2017. Er fasst aktuelle Forschungsprojekte, Publikationen und Veranstaltungen zusammen.

Mehr : Jahresbericht 2017 des Forschungszentrums …

Deutschland hat für das 2018/2019 die Aufnahme von 10.200 besonders Schutzbedürftiger zugesagt. Wie das Resettlement-Verfahren in Deutschland abläuft und wie das Bundesamt diese internationale Aufgabe erfüllt, zeigt dieses Dossier.

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Dr. Helmut Teichmann, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, hat heute den neuen Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Dr. Hans-Eckhard Sommer, in der Zentrale in Nürnberg eingeführt.

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Das "Sprachbiometrische Assistenzsystem" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurde im Wettbewerb zur Digitalisierung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung 2018 als "Bestes Digitalisierungsprojekt 2018" ausgezeichnet.

Mehr : eGovernment Preisverleihung: 1. Platz …

Im Mai 2018 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über die Anträge von 17.169 Personen entschieden. Die Zahl der anhängigen Verfahren wurde auf 50.373 reduziert.

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Einkommen gleicher werden Erbschaftssteuer Man ist fürs Sparen, aber gegen ein Sparpaket. Budgetdefizit auch langfristig weit höher
02. Februar 2015 01:23 | Autor: Andreas Unterberger
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Die Sankt Pöltner Denkschule ist weder konservativ noch christlich noch liberal, sondern schlicht totalitär. Das beweist eine geradezu unglaubliche Äußerung der niederösterreichischen Landesrätin Barbara Schwarz.

Weil sich Männer und Frauen in Sachen Karenz, Teilzeitarbeit, Karriere ganz unterschiedlich entscheiden und verhalten, ordnet Frau Landesrätin laut einer Aussendung der Niederösterreichischen Landesregierung wie in einer Diktatur an: „Das zeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam eingefahrene Rollenbilder aufzubrechen“.

Frau Landesrätin kündigt also politische Brachialgewalt an, nur weil die Menschen das bisschen Freiheit, das ihnen im Familienleben noch geblieben ist, nicht so nutzen, wie es der politischen Herrschaftsklasse beliebt. Deshalb will sie von oben eingreifen und die von ihr „Rollenbilder“ genannten Vorstellungen der Menschen, wie sie ihr eigenes Leben gestalten, „aufbrechen“.

Ja, wo sind wir denn! Das ist George Orwell auf niederösterreichisch (um höflichkeitshalber nicht an andere totalitäre Systeme zu erinnern).

Da ist nichts mehr von der Wahlfreiheit, für welche die ÖVP einst gestanden ist. Da ist nur noch Anordnung einer von oben herab agierenden Machtelite. Frau Schwarz ignoriert komplett, dass die Politik in Wahrheit durch nichts dazu legitimiert ist – zumindest solange Österreich noch ein demokratischer Rechtsstaat ist.

Besonders hanebüchen ist das Erstaunen der Frau Schwarz, dass so viele Frauen über die große Doppelbelastung durch Beruf und Familie klagen. Es kommt ihr offenbar keine Sekunde in den Sinn, dass ja gerade die Politik (in Kollusion mit Wirtschaft und Feministen) die Frauen in diese Doppelbelastung hineingezwungen hat. Und dass man die Frauen in Wahrheit nur dann entlasten kann, wenn man sie nicht mehr durch Steuer-, Pensions- und Sozialgesetze in eine solche Doppelbelastung hineinzwingt.

Da bleiben nur noch zwei Fragen offen: Plappert die mir sonst ja nicht bekannte Frau Schwarz nur aus Dummheit so (was allerdings in der Politik recht häufig ist) oder will sie Rot und Grün tatsächlich bei vollem Bewusstsein linksaußen überholen? Und begreift die ÖVP-Führung wieder einmal nicht, dass auch betretenes Schweigen zu solchen Äußerungen letztlich als Zustimmung aufgefasst werden muss?

01. Februar 2015 02:14 | Autor: Andreas Unterberger
66 Kommentare

Wenn man Regierungspropagandisten den katastrophalen Absturz Österreichs bei allen wirtschaftlichen Parametern, Indizes und Rankings während der letzten sieben Jahren vorhält, dann klammern sie sich immer nur an zwei Argumente. Erstens: „Daran ist ja nur die Krise schuld“; und zweitens: „Aber die Arbeitslosenzahlen sind doch hervorragend“. Beide Argumente sind verlogen, enthalten höchstens ein Körnchen Wahrheit.

Zur Krise: Über 90 Prozent der Staatsverschuldung haben überhaupt keinen Zusammenhang mit der Krise. Und außerdem ist die völlig falsche Euro-Politik – die jetzt sogar Ewald Nowotny als „Fehler“ einsieht – ja mit Mitwirkung Österreichs passiert. Wer ständig Sünder rettet, statt die Eigenverantwortung für schwere Fehler wirksam werden zu lassen, sollte sich nicht auf die teuren Folgen dieser Rettung auszureden. Denn Tatsache ist, dass Österreich und Euroland weit schlechter durch die Krise gegangen sind als der Rest der Welt (vielleicht mit Ausnahme Japans). Sie stecken noch immer tief in der Krise.

Die Arbeitslosenzahlen sind ebenfalls eine einzige Fiktion. Denn Österreich versteckt Joblosigkeit hemmungslos. Einerseits durch die sehr langen Studenten-Zeiten und andererseits durch einen extrem niedrigen Pensionsantritt. Besonders ärgerlich sind die ständigen Tricksereien des Sozialministeriums, die diese Wahrheiten verbergen sollen. So hat es jetzt sogar behauptet, dass der Pensionsantritt zuletzt um ein Jahr gestiegen sei. Das scheint aber nur dann so, wenn man das Reha-Geld aus der Statistik herausrechnet.

Seriös sind eigentlich nur Vergleiche der Beschäftigtenzahlen, also der Zahlen, wie viel Menschen einer bestimmten Altersgruppe arbeitstätig sind. Da sieht es in Österreich sehr ernüchternd aus. So liegt die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe von 55 bis 64 bei 44,9 Prozent. In Schweden jedoch, das eigentlich für Linke immer ein sozialpolitisches Musterland war, liegt der Wert für die gleiche Gruppe bei eindrucksvollen 73,6 Prozent. Aber der Sozialminister sieht dennoch keinen Handlungsbedarf.

Die größten Probleme gibt es bei den Zuwanderern vom Balkan und aus der Dritten Welt. Diese sind zu mehr als zehn Prozentpunkten weniger beschäftigt als EU-Bürger. Besonders alarmierend – weil sowohl ein Sicherheits- wie auch ein soziales Problem – ist das bei Jugendlichen. Während österreichweit der Anteil der weder in Ausbildung noch Beschäftigung steckenden Jugendlichen weit unter dem EU-Schnitt liegt, ist er bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund viel höher.

Man muss daher vor allem bei Geringqualifizierten etwas tun. Dringend nötig wären: Reduktion der großen Attraktivität arbeitsloser Sozialeinkommen; spezifische Sprachausbildung schon im Vorschulalter; absoluter Stopp der Zuwanderung ungebildeter Menschen.

Aber das sind durchswegs Maßnahmen, gegen die irgendwelche Pressure groups agitieren. Da ist es doch viel einfacher, Statistiken schönzufrisieren.

31. Januar 2015 09:15 | Autor: Andreas Unterberger
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Die linksextremistischen Ausschreitungen gegen den FPÖ-Ball konnten diesmal halbwegs unter Kontrolle gehalten werden. Dazu ist der Polizei – immerhin sechs verletzte Polizisten – zu gratulieren. Widerlich wie immer waren hingegen die zahlreichen einseitigen Hetzsendungen zur Unterstützung des Mobs im Zwangsgebührensender ORF und etliche politische Reaktionen aus dem Lager der linken Parteien. Zwar bemühten diese sich diesmal besser als in den letzten Jahren, jede direkte Spur zu Gewalttätern zu vermeiden, aber dennoch zeigen manche, dass sie noch immer geistig weit außerhalb des Verfassungsstaats leben.

Besonders empörend war wieder einmal ein ORF-Auftritt des Grünen Peter Pilz, der lebhaft an manches erinnerte, was die Nazis, was die südafrikanische Apartheid-Gesetze einst getan hatten. Pilz empörte sich nämlich über den angeblichen Skandal, dass „Rechtsextremisten“ einen Ball in der Hofburg veranstalten dürfen. Er forderte, dass man für diese irgendeinen anderen Platz zum Tanzen bestimmen sollte.

Und das ist nun haargenau das, was einst in Südafrika für alle Nichtweißen gegolten hat. Auch sie durften zwar leben, aber bestimmte Gebäude, Verkehrsmittel, Parkbänke nicht mehr benutzen. Ebenso schlimm gingen die Nazis schon von Anfang an mit Juden um, für die auch alle möglichen Örtlichkeiten verboten worden waren. Und heute dürfen Freiheitliche halt zum Unterschied von allen anderen Gruppierungen nicht mehr Bälle in der Hofburg veranstalten.Laut Peter Pilz.

Aber solche Ideen darf ein Pilz – mit all seiner eigenen Vergangenheit! – unwidersprochen im ORF äußern, wo ihm eine Moderatorin nur bewundernd zuhört. Ganz abgesehen von dem durch keinerlei Beweise unterlegten Ausdruck „Rechtsextremisten“ für die drittgrößte Parlamentspartei und für legal zugelassene Studentenverbindungen, die absolut nichts Verbotenes getan haben.

Wer ist da ein Extremist?

Gespannt warten darf man auch, was die Justiz mit den 54 festgenommenen Unruhestiftern tun wird. Und wie sie alle die gefundenen Waffen, Schlagringe, Messer zu üblichen Reiseutensilien verharmlosen wird. Ob sie bei Linksradikalen wie so oft nichts tun wird? Die Wahrscheinlichkeit ist groß.

Schon gar nicht erwarten sollte sich der Steuerzahler, dass diese Gewalttäter für all die Kosten des Sicherheitsaufmarsches aufkommen müssten. Viel eher bekommen diese jetzt noch auf unsere Kosten Verfahrenshilfe, weil sie überwiegend ja arme deutsche Studenten sind . . .

Und ebensowenig wird die Verantwortung vor allem des ORF thematisiert werden, der tagelang geschürt hatte. Dennoch hätte die Summe aller Demonstranten (selbst nach deren eigener Zählung) nur dazu ausgereicht, auf demokratischem Weg einen kleinen Bruchteil eines Abgeordneten ins Parlament zu bekommen. Aber wenn die Linken losmarschieren, marschiert auch der ORF ganz selbstverständlich mit all seinen Geschützen mit. Dabei ist klar: Ohne TV-Echo fände der ganze Zirkus gar nicht statt.

31. Januar 2015 00:22 | Autor: Andreas Unterberger
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Ehrliche Analysen müssen sich von der Vorstellung lösen, dass Deutschland und Österreich im Geleitzug fahren. Bis 2007 war Österreich ein paar Jahre lang klar voran, seither aber fällt es weiter denn je in den letzten Jahrzehnten zurück.

Das zeigt etwa die Entwicklung von ATX und DAX: Während der ATX 2014 um mehr als 15 Prozent zurückgefallen ist, hat sich der DAX um mehr als 4 Prozent gesteigert.

Auch die Arbeitslosenzahlen sind alles andere als ein Gegenargument. Denn die Methoden der EU-Statistik, bei der Österreich an der Spitze liegt, sind skurril. So ist man bei ihr nicht arbeitslos, wenn man gar keine Arbeit sucht. In Österreich suchen viele Menschen ohne Job gar keinen solchen, zumindest keinen sozialversicherungs- und steuerpflichtigen, liegen sie doch ohnedies in einer der besten Wohlfahrts-Hängematte der Welt.

Zum anderen gibt es nirgendwo so viel versteckte Arbeitslose wie in Österreich. Es klingt zwar viel besser, „Student“ oder „Pensionist“ zu heißen als „Arbeitsloser“. Aber wirtschaftlich ist es dasselbe – nur viel teurer!

Viele junge Menschen bleiben lange über die Studiendauer hinaus Studenten. Praktika, Projekte, Doktoratsstudien, Zweitstudien: Immer öfter begegne ich frustrierten jungen Menschen, die das nur als frustrierenden Warteraum auf einen Arbeitsplatz machen. Besonders häufig ist das im Bereich der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, wo Zehntausende studieren. Diese Studien sind zwar der leichteste Weg zum Titel, haben aber keinen Arbeitsmarkt.

In Österreich geht man auch mehr als drei Jahre früher in Pension als in der übrigen EU. Da beruhigt auch die Propaganda nicht, dass sich zuletzt das Pensionsantrittsalter eh um ein paar Monate erhöht habe. Denn es liegt noch immer um zwei Jahre unter dem von 1970. Trotz einer zehn Jahre höheren Lebenserwartung. Das hat zwar einige Menschen beglückt, das ist aber der Hauptgrund, warum das Staatsdefizit nicht in den Griff zu bekommen ist, und warum schon wieder Steuererhöhungen bevorstehen.

Deutschland hingegen hatte 2014 erstmals wieder einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Und dürfte das 2015 erneut schaffen.

Noch ein anderer Vergleich schockiert Österreicher, diesmal einer mit den frühen 50er Jahren: Damals waren zuletzt die Arbeitslosen-Zahlen so hoch wie heute. Damals emigrierten Hunderttausende Österreicher auf der Suche nach Arbeit in alle Welt (und haben dann fast immer Karriere gemacht – Frank Stronach ist nur der Bekannteste von ihnen). Heute wandern wieder Tausende durchwegs hochqualifizierte Akademiker und Fachkräfte jedes Jahr ab.

Zum Unterschied von damals wandern aber auch alljährlich Zehntausende ein. Neben gut qualifizierten und daher gebrauchten Menschen aus der EU tun das auch viele total bildungsferne Migranten aus Afrika und Asien. Diese können ihren Lebensstandard im heutigen Wohlfahrtssystem Österreichs signifikant verbessern. Auch wenn sie der Arbeitsmarkt überhaupt nicht braucht.

30. Januar 2015 01:51 | Autor: Andreas Unterberger
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Die Gesundheitsversorgung wird signifikant schlechter. Eine Ursache ist die „Einigung“ über die Arbeitszeiten in Wiener Gemeindespitälern, auch wenn die Beteiligten diese als Erfolg zu verkaufen versuchen. Ähnlich negativ wirksam sind diverse Regelungen in anderen Bundesländern. Es ist unbestreitbar: Die Gesamtpräsenzzeit von Ärzten in den Spitälern wird dadurch deutlich geringer. Und damit auch die Betreuung der Patienten. Es gibt aber noch viele andere Gründe, eine Verschlechterung der medizinischen Betreuung in Österreich zu konstatieren.

Zuerst zur Arbeitszeitreduktion für Ärzte. Diese ist – allen Ablenkungsversuchen der Gemeinde Wien zum Trotz – eine eindeutige Leistungsverringerung. Es sei denn, man behauptet, die bisherige Ärzte-Anwesenheit wäre überflüssig gewesen. Wenn das so wäre, hätten sich freilich die dafür verantwortlichen Politiker seit Jahren eines massiven Amtsmissbrauchs schuldig gemacht.

Der Anlass der Leistungsverschlechterung: Als Folge des neuen Ärztearbeitszeitrechts dürfen die Mediziner nur noch 48 Stunden pro Woche arbeiten. Das löst die Politik durch Reduktion der gut bezahlten und daher bei den Ärzten beliebten Nachtdienste. Damit deren Einkommen aber trotzdem gleich bleibt, bekommen die Ärzte ein deutlich höheres Grundgehalt.

Der Patient zwischen überfüllter Ambulanz und überfüllten Ordinationen

Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart hat sofort Verschlechterungen im Gesundheitssystem als klare Folge der damit in den Spitälern bevorstehenden Ärzteknappheit angekündigt. Das wird man besonders in den Spitalsambulanzen spüren. Gleichzeitig sind die niedergelassenen Ärzte durch die Sozialversicherungen total ausgedünnt worden. Auch das ist eine eindeutige Verschlechterung der Versorgung, die nur von Politikern geleugnet werden kann.

Für die Ordensspitäler und das AKH gibt es vorerst noch überhaupt keine Einigung. In den Ordensspitälern gilt noch eine provisorische Zwischenlösung, in der also die Ärzte wie bisher zu arbeiten bereit sind. Was aber rechtlich nicht mehr lange erlaubt sein wird.

Im AKH hingegen fallen schon seit Jahresbeginn immer mehr Operationen aus. Das ist die dritte Leistungsverschlechterung, die man festhalten muss.

Im AKH ist die Lage deshalb besonders schwierig, weil die Gemeinde dem Bund die zusätzlichen Kosten für die Arbeitszeiten zuschanzen will. Dabei ist der Bund eigentlich nur für den wissenschaftlichen und universitären Bereich des AKH und dessen Finanzierung zuständig. Und nicht für Patientenbetreuung und Nachtdienste. Das wäre alleinige Kompetenz der Gemeinde Wien. Aber die hofft wieder einmal auf die übliche Nachgiebigkeit des Bundes.

Gemeindeärzte müssen Schwesternarbeit tun

Die Politik, die noch vor kurzem allen Ernstes die gesamte Gesundheitspolitik für saniert erklärt hat, weiß in Wahrheit nicht mehr ein und aus. Denn das Problem ist keineswegs nur eines der künftig viel kürzeren Höchstarbeitszeit von Ärzten.

Dringend nötig wäre es auch, in Wiener Gemeindespitälern Ärzte von Arbeiten zu befreien, die anderswo von Krankenschwestern durchgeführt werden, wie etwa Blutabnehmen. Eine weitere massive Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Mediziner. In den Gemeindespitälern hat nämlich die (in der SPÖ ja sehr mächtige) Krankenschwestern-Gewerkschaft die Befreiung der Schwestern von solchen Arbeiten durchgesetzt.

Dafür aber wird jeder neue Patient absurderweise von einer dieser Schwestern in einem langen Fragebogen haargenau nach all den gleichen Dingen gefragt, die vorher schon ein Arzt erhoben hat. Für solch unsinnige Doppelgleisigkeiten gibt es offenbar immer noch Zeit.

Es droht ein katastrophaler Ärzteengpass

Noch viel bedrohlicher als der „erst“ seit ein paar Wochen andauernde Operations-Engpass und als die Nachtdienst- und Ambulanz-Einschränkung ist die Tatsache, dass in ein paar Jahren generell ein katastrophaler Engpass an Ärzten bevorsteht. Selbst wenn es keine neuen gut gemeinten, aber total wirklichkeitsfremden Arbeitszeitgesetze gäbe.

Eine große Zahl an Medizinern aus der Babyboomer-Generation wird nämlich in Pension gehen. Gleichzeitig fehlt der Nachwuchs. Dieser müsste ja jetzt schon in den diversen Ausbildungs-Wegen stecken. Wo es ihn aber nicht gibt.

Der Ärztemangel eskaliert in einer Epoche, da Menschen immer länger leben und daher immer mehr Gelegenheiten haben, krank zu werden. Gleichzeitig kann die Medizin immer mehr Krankheiten wenn auch meist teuer heilen, die früher unbehandelbar gewesen sind.

Eine Erhöhung der Ärzteeinkommen ist auch in Hinblick auf die Zukunft nötig. Denn derzeit gehen immer mehr Mediziner unmittelbar nach dem Gratisstudium (das freilich für die Steuerzahler sehr teuer ist!) ins Ausland. Dort herrscht schon länger ein Ärztemangel. Daher werden Medizin-Absolventen äußerst attraktive Angebote gemacht.

Lieber Installateur als Kassenarzt

Die Notwendigkeit, normale Ärzte besser zu bezahlen, ist bei den Kassenärzten noch viel größer. Wenn die Krankenkassen Ärzte mit so lächerlichen – sich vielfach im einstelligen Euro-Bereich bewegenden! – Honoraren entlohnen, dass Installateure oder Elektriker dafür nicht einmal einen Finger rühren würden, dann ist das nicht nur demütigend. Es schreckt auch immer mehr Ärzte überhaupt davon ab, einen Kassenvertrag abzuschließen.

Das ist vorerst zwar „nur“ am flachen Land zu spüren, wo viele Gemeinden keinen Arzt mehr finden, obwohl sie jetzt schon mit Superangeboten – bis hin zu Gratishäusern – locken. Das merkt man aber auch an Kassenordinationen in Wien: Die sind meist nur noch Fließbandbetriebe; die Mehrzahl der Patienten sieht bloß die Rezeptionistinnen; und die Kassenärzte versuchen als Ausweg oft zweifelhafte Zusatzeinkommen an den Kassen vorbei aufzubauen.

Die schlechte Entlohnung von Ärzten bedeutet noch eine andere Perversität: Österreich leistet solcherart massive Entwicklungshilfe an Deutschland. Denn erstens finanziert Österreich vielen deutschen Studenten, die für ein Studium in Deutschland zu schlechte Zeugnisnoten haben, ein Gratisstudium. Zweitens gehen diese, aber auch immer mehr Österreicher nach dem Studium nach Deutschland, wo sie viel besser verdienen. In Österreich bleibt dauerhaft nur jeder Zweite.

Politik und Kassen haben kein Geld mehr, um da gegenhalten zu können. Und die SPÖ legt sich nach wie vor gegen jede Kostenbeteiligung eines Studenten am Studium quer.

Die Österreicher zahlen e-card-Missbrauch

Noch an vielen anderen Kostentreibern – und damit Qualitätssenkern – ist die Politik schuld. So etwa daran, dass mit den e-cards durch einige Nicht-Österreicher ein grober Missbrauch betrieben wird. Diese Karten können nämlich leicht an andere Personen weitergegeben werden. Gar nicht wenige reisen nur der Gratisbehandlung wegen extra nach Österreich (am Balkan ist die Medizin ja oft noch in einem katastrophalen Zustand). Derzeit stellt ja keinerlei e-card-Merkmal sicher, dass der auf Kosten der Krankenkassa behandelte Patient auch wirklich identisch mit dem e-card-Besitzer ist. Nicht einmal Fotos erlaubt die politisch korrekte Politik.

Besonders übel im Wiener Gesundheitssystem wirkt sich ferner die Diskriminierung der kirchlichen Spitäler aus. Sie bekommen von den Kassen und der Stadt deutlich weniger Geld als Gemeindespitäler für die gleichen Eingriffe. Damit droht langfristig ein weiterer Eckpfeiler der Gesundheitsversorgung wegzubrechen. Dabei wird in Wien jeder fünfte Patient in einem kirchlichen Krankenhaus behandelt.

Die Lüge von der Gratismedizin

Das Grundübel hinter vielen Missständen ist die Lüge – welche die Bürger freilich sehr gerne hören –, dass Österreich eines der besten Gesundheitssysteme der Welt hätte, und dass dieses auch zum Nulltarif möglich wäre. Wie sehr das eine Lüge ist, zeigt die Realität: Man bekommt oft nur dann eine exzellente und vor allem schnelle medizinische Betreuung, wenn man die Dienste eines Nichtkassenarztes oder eines Privatspitals und -ambulatoriums bezahlt.

Diese Lüge steht auch der einzig echten Reform im Weg: nämlich der Einführung eines generellen – wenn auch sozial limitierten – Selbstbehalts für die Patienten. Dabei ginge es weniger darum, dass dadurch zusätzliches Geld hereinkäme. Viel wichtiger wäre es, dass nur so das Interesse der Bürger wachgerufen werden könnte, überflüssige Behandlungen zu vermeiden und gesundheitsbewusster zu leben. Ohne finanzielles Eigeninteresse gibt es kein Kostenbewusstsein der Patienten, also der einzigen Konsumenten des Gesundheitssystems.

Die beiden österreichischen Sprüche „Zahlt eh die Kasse“ und „Zahlt eh der Staat“ führen zu einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Nur traut sich noch immer kein Politiker, das auch zu sagen. Sie sind damit die besten Werbeträger für die Zweiklassenmedizin, die aber zugleich groteskerweise für nichtexistent erklärt wird.

PS.:

29. Januar 2015 00:18 | Autor: Andreas Unterberger
155 Kommentare

Die neue griechische Regierung wird immer tolldreister auf ihrem Weg ins Chaos. Dennoch findet sich bisher nirgendwo in Europa eine politische Persönlichkeit, die klar sagen würde: „Liebe Griechen, macht, was ihr wollt; aber von uns gibt es keinen einzigen Euro mehr, da ihr jetzt alle Sparmaßnahmen zunichte macht.“

Nur ein paar Schlaglichter, wie sich der griechische Irrsinn konkretisiert:

Das besonders Schlimme ist aber die knieweiche Reaktion aller anderen Europäer auf die griechische Entwicklung, vor allem der Sozialdemokraten. Sie reden nur noch herum und betonen schon wieder, dass Griechenland unbedingt im Euro bleiben müsse.

Deshalb kann man sicher sein, dass EU und EZB nach ein paar Scheingefechten in ein paar Wochen den Griechen wieder weitgehend nachgeben wird. Ohne zu begreifen, wie lächerlich sie sich damit machen. Ohne die katastrophalen Beispielsfolgen in zahllosen anderen Euro-Krisenländern zu durchschauen. Denn überall in Europa wird bei einem Erfolg Griechenlands bald lustiger Kirtag gefeiert werden. Bevor das dicke Ende kommt.

Wie verlogen und haltungslos die westeuropäische Linke ist, merkt man an aber auch zwei ganz anderen Themen, die gar nichts mit Finanzen, Wirtschaft und Euro zu tun haben. Die aber für die Linke bisher immer die allerobersten Fixpunkte waren, wenn sie bürgerliche Parteien denunzieren wollten:

Die Linken sind verlogen bis in die Knochen. Aber alle Linksmedien haben tagelang gejubelt, dass die neue griechische Regierung nach zwei Tagen schon angelobt worden ist. Als ob das der wichtigste Aspekt wäre.

Und Europas Konservative, Liberale, Christdemokraten, Bürgerliche? Wer von ihnen irgendetwas gehört haben sollte: Bitte melden.

Beamte wieder einzustellen

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